Die AfD im Licht der Politikwissenschaft

Immer dann, wenn ein neuer Akteur in der Parteienlandschaft auftaucht, ist ihm die Aufmerksamkeit der Parteienforschung und des politischen Feuilletons gewiss. So wiederfährt es nun auch der Alternative für Deutschland (AfD), die es am gestrigen Sonntag mit ihren innerparteilichen Streitigkeiten sogar als Topmeldung in die Tagesschau geschafft hat. Doch wie steht eigentlich die Politikwissenschaft zu dieser Parteiströmung, die als Neuerscheinung naturgemäß zunächst schwer zu fassen ist?

Dieser Frage geht eine Podiumsdiskussion an der NRW School of Governance am 13. Januar 2015 nach. Hier diskutieren Claus Leggewie, Karl-Rudolf Korte und Marcel Lewandowski, unter der Moderation von Stefan Thierse, über die AfD und ihrer Verortung zwischen populistischer Sammelbewegung und konservativer Splitterpartei. Vorab lohnt ein Blick in den aktuellen Artikel von Claus Leggewie sowie in die Studie, die unter der Mitwirkung von Marcel Lewandowski entstanden ist.

Creative Commons License
This work by Sebastian Jarzebski. is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International

Teile diesen Inhalt:

Artikel kommentieren

* Pflichtfeld