Opfer der Depolitisierung? – Nichtexistente energiepolitische Essenz im Wahlkampf

Große Bilder sind große Symbole und diese werden meist von großen Strategen geschaffen. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) beschreibt die Energiewende als eine der größten Herausforderungen seit dem Wiederaufbau und der Wiedervereinigung (Welt 2013). Wahrscheinlich hat er Recht; in dieser Legislatur kann nur die Rettung des Euro mit dieser energiepolitischen Zäsur mithalten. Doch welche Rolle spielt die Energiepolitik und wo ist die Energiewende im Wahlkampf? Warum nutzen die Oppositionsparteien diese offene Flanke der schwarz-gelben Regierung nicht? Wie lässt sich erklären, was scheinbar unerklärlich ist?

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Zitationshinweis

Zitzler, Stephan (2013): Opfer der Depolitisierung? – Nichtexistente energiepolitische Essenz im Wahlkampf. Erschienen in: Regierungsforschung.de, Politikmanagement und Politikberatung. Online verfügbar unter: http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=228

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Opfer der Depolitisierung? – Nichtexistente energiepolitische Essenz im Wahlkampf by Matthias Bianchi. is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International

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