Die Wahlkampf- und Kommunikationsstrategie der AfD für die NRW-Landtagswahl 2017

Thorsten Kater, Sandra Plümer und Katharina Rohloff, die Master-Studierende an der NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen sind, zeigen, dass der Wahlkampf der AfD zu den Landtagswahlen in NRW 2017 von den Themen Bildung, Innere Sicherheit und Verkehr geprägt war und sich durch einen hohen Anteil an Bildsprache und eine starke Personalisierung kennzeichnete.

„Ein zweistelliges Ergebnis ist das Ziel und das halte ich nach wie vor für realistisch“1 betonte Marcus Pretzell, damaliger Spitzenkandidat und ehemaliger Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Alternative für Deutschland (AfD), in der Vorwahlkampfzeit. Schließlich zog die Partei mit lediglich 7,4 % in den Landtag ein. Die folgende Analyse richtet den Fokus auf den Wahlkampf der AfD NRW: Welche Wahlkampfstrategien wurden verfolgt und mit welchen Themen hat sie um ihre Wähler geworben?

Die Wahlkampf- und Kommunikationsstrategie der AfD für die NRW-Landtagswahl 2017

Autoren

Thorsten Kater, Sandra Plümer und Katharina Rohloff sind Studierende der Kohorte 2016/2017 des Masters “Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung” der NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen.

1. Einleitung

„Ein zweistelliges Ergebnis ist das Ziel und das halte ich nach wie vor für realistisch“2 betonte Marcus Pretzell, damaliger Spitzenkandidat und ehemaliger Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Alternative für Deutschland (AfD), in der Vorwahlkampfzeit. Schließlich zog die Partei mit lediglich 7,4 % in den Landtag ein. Die folgende Analyse richtet den Fokus auf den Wahlkampf der AfD NRW: Welche Wahlkampfstrategien wurden verfolgt und mit welchen Themen hat sie um ihre Wähler geworben?

Neben einer deskriptiven Analyse werden allgemeine Trends herausgearbeitet, die in der Gesamtschau ermöglichen, Rückschlüsse auf die von der AfD gewählten Wahlkampfstrategien zu ziehen. Die Datengrundlage der vorliegenden Analyse bilden zahlreiche Medien- und Presseberichte, zwei teilnehmende Beobachtungen sowie On- und Offline-Wahlkampfmaterialien. Dieser Methodenmix ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Motive und Absichten der AfD im Landtagswahlkampf 2017.

2. Ausgangslage

Bei den vorangegangenen Wahlen 2017 im Saarland und in Schleswig-Holstein erhielt die AfD 6,3% bzw. 5,9% der Wählerstimmen.3 Derweil fielen die Wahlprognosen für die AfD von anfänglichen neun bis zwölf Prozent im April 2017 auf sechs bis acht Prozent in den letzten Tagen vor der Landtagswahl.4 Entsprechend groß war die Hoffnung der AfD, im bevölkerungsreichsten Bundesland noch ein zweistelliges Ergebnis zu erzielen. Schließlich gelten die Wahlen in NRW aufgrund der heterogenen Bevölkerungsschichten als ein erster Trend der gesamtdeutschen Parteienpräferenzen.5

Im März 2017 stellte die AfD ihre Plakatkampagne vor, die in den Monaten zuvor in mehreren parteiinternen Arbeitsgruppen entwickelt wurde.6 Umstritten war, welche Rolle die Schweizer PR-Agentur GOAL AG bei der Konzeption der Wahlplakate spielte. Lobbycontrol etwa berichtete über Plakate, „die für die AfD werben, wie AfD Plakate aussehen, aber nicht von der AfD stammen“7, sondern von der besagten PR-Agentur erstellt wurden. Die AfD stritt jedoch jegliche Verbindungen zur GOAL AG offiziell ab.8

Als Spitzenkandidat trat der ehemalige AfD-Landesvorsitzende und inzwischen fraktionslose Abgeordnete Marcus Pretzell an, der für einen realpolitischen Kurs in Abgrenzung zu den rechtsextremen Flügeln der Partei stand.9 Für Pretzell und die AfD ging es bei der Landtagswahl darum, breite Bevölkerungsschichten zu erreichen, „die bisher durch das negative Außenbild der Partei abgeschreckt würden”.10

Des Weiteren warb die AfD offensiv mit dem ehemaligen Essener SPD-Ratsmitglied Guido Reil, der mit einer eigens auf ihn zugeschnittenen Wahlkampftour auf verschiedenen Wahlveranstaltungen in NRW auftrat.11 Dieser verkörperte nicht nur als Bergarbeiter die typische Arbeitnehmerschaft des Ruhrgebiets, sondern symbolisierte ebenso als enttäuschter SPD-Aussteiger das vermeintlich idealtypische AfD-Mitglied. Somit war Guido Reil Projektionsfläche und Hoffnungsträger für eine breite Bevölkerungsschicht des Ruhrgebiets, die sich durch den schrittweisen Abbau der Kohle- und Stahlindustrie von der Politik verlassen fühlt.

Nicht überall konnte sich die AfD personell und strategisch günstig positionieren: In 14 von 128 Wahlkreisen traten keine Direktkandidaten an.12 Medienberichten zufolge habe der Landesverband nicht die Mindestanzahl von 100 Unterschriften erreichen können, die für die Zulassung einer Direktkandidatur erforderlich ist. Zum Teil seien Unterschriften sogar gefälscht worden.13 Im Rahmen der Analyse lassen sich die genauen Ursachen nicht ergründen, jedoch sind die fehlenden Direktkandidaturen ein Indiz für formelle Mängel, die den AfD-Wahlkampf in NRW beeinflusst haben könnten.

3. Medienberichterstattungrund um den Wahlkampf

Ein Ereignis, welches die Medienberichterstattung über den Wahlkampf der nordrhein-westfälischen AfD überlagerte, stellte der im April 2017 in Köln abgehaltene Bundesparteitag dar. Dieser symbolisierte den Höhepunkt des internen Machtkampfs um die Parteispitze und die Ausrichtung des Bundesverbands.14 Frauke Petrys Verzicht auf ihre Spitzenkandidatur im Bundestagswahlkampf wurde als Abfuhr gegenüber dem von ihr und Pretzell angeführten gemäßigten AfD-Flügel gewertet.15 Umso schwieriger wurde es für Pretzell, gegen das Image der AfD als fremdenfeindliche und rechtsnationale Partei anzukämpfen, um im NRW-Wahlkampf auch das bürgerliche Milieu für sich zu gewinnen.

Neben internen Streitigkeiten berichteten die Printmedien über Großveranstaltungen der AfD, die von Hundertschaften der Polizei und zahlreichen Gegendemonstranten begleitet für öffentliches Aufsehen sorgten.16 In diesem Zusammenhang wurde etwa über den Wahlkampfabschluss der Partei in einem Münsteraner Gymnasium berichtet, den die Stadtverwaltung zunächst nicht zulassen wollte. Ein Beschluss des Verwaltungsgerichts sorgte letztlich dafür, dass die AfD die Räumlichkeiten dennoch nutzen durfte.17

Außerdem zeichnete sich über den Wahlkampf hinweg das zerstrittene Verhältnis zwischen den Medien und der nordrhein-westfälischen AfD ab. In der Konsequenz mied der Landesverband einige öffentlichkeitswirksame Medienkanäle, wie etwa den Kandidaten-Check des WDR.18 Stattdessen setzte man vermehrt auf direkte Online-Kommunikation mit den Wählern und umging die intermediäre Vermittlung der Medienberichterstattung.

4. „Unser Programm heißt Realität“: Forderungen der AfD

Inhaltliche Schwerpunkte setzte die Partei im Wahlkampf bei den Themen Bildung, Innere Sicherheit und Infrastruktur.19 Anhand des Wahlprogramms sollen im Folgenden die wesentlichen Forderungen in diesen Themenbereichen vorgestellt werden.

Im Rahmen der Bildungspolitik konzentrierte sich die AfD auf drei Schwerpunkte: Schule, Ausbildung und Hochschule. Im Bereich Schule sah die AfD unter anderem den Erhalt und Ausbau der verschiedenen Schulformen, die Beendigung der Inklusion, die Schaffung offener Ganztagsschulen, die Rückkehr zu G9, das heißt zum Abitur nach 13 Schuljahren, sowie die Bildung leistungshomogener Lerngruppen vor.20 Sie setzte sich zudem beispielsweise für die Sexualerziehung durch die Eltern, „die Stärkung der Lehrkraft als erzieherische” und „fachliche Autorität” und die Erhöhung der Anforderungen des Abiturs ein.21 Bezüglich Ausbildung und Hochschulen forderte die AfD unter anderem die Stärkung des dualen Ausbildungssystems, Diplom- und Magister- anstelle von Bachelor- und Masterstudiengängen sowie den Erhalt der Differenzierung in Fachhochschulen und Universitäten.22

In der Diskussion rund um die Innere Sicherheit forderte die AfD, dass die Polizei gestärkt werden und erhöhte Präsenz auf der Straße zeigen solle. Außerdem sei eine „Wachpolizei” aufzustellen und der Schutz von Polizisten zu verbessern.23 Weitere Forderungen waren beispielsweise eine häufigere Anwendung von Schnellverfahren im Rahmen strafrechtlicher Verurteilungen und „eine härtere Bestrafung von Kriminellen”.24

Die Inhalte des Programms zum Thema Verkehrsinfrastruktur können durch vier Forderungen zusammengefasst werden: „Erhalt und Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur“, Reduzierung der Achslast neuer LKW, „Investition in intermodalen Verkehr“ zur Verlagerung des Güterverkehrs auf Schienen und starke Reduzierung der kommunalen Nahverkehrsbetriebe bei gleichzeitiger landesweiter Vereinheitlichung des ÖPNV-Tarifsystems.25

5. Offizielles Wahlkampfmaterial und externe Unterstützung

Der Offline-Wahlkampf des Landesverbands bestand maßgeblich aus zwei Plakat-Kampagnen. Die erste Plakat-Kampagne umfasste acht Plakate der Größen A0/A1, welche die Themen Bildung, Energiewende, Verkehrsinfrastruktur, Innere Sicherheit sowie Renteaufgriffen und vereinzelt die Spitzenkandidaten Pretzell und Reil zeigten.26 Die zweite Kampagne bestand aus mehreren Großflächenplakaten, von denen die Autoren vier ausfindig machen konnten. Drei dieser Großflächenplakate zeigten Marcus Pretzell, auf dem vierten Plakat war Guido Reil abgebildet. Inhaltlich knüpften die Plakate an die Schwerpunktthemen Bildung und Innere Sicherheit an.

Die Plakat-Kampagnen verband ein einheitliches Design: Die größte Fläche der Plakate nahmen ein Bild und ein Slogan ein. Zudem fand sich der Wahlslogan „Unser Programm heißt Realität“ am unteren Rand der Plakate wieder.27 Auch die Texte auf den Plakaten ähnelten sich, da stets kurze Aussagen beziehungsweise Slogans verwendet wurden.  Doch mit welchen Strategien wurde auf den Wahlplakaten gearbeitet?

Zunächst kann festgehalten werden, dass die Plakate der A0/A1 Kampagne vermehrt mit Bildsprache arbeiteten. So wurden die jeweils eingesetzten Bilder auf den Plakaten zentral positioniert, während die kurzen Slogans im oberen Drittel der Plakate erschienen. Dies wurde beispielhaft auf einem Plakat zur Verkehrsinfrastruktur deutlich: Es zeigte eine Autobahn, auf der nicht Autos fuhren, sondern Schnecken krochen. Darüber stand der Slogan: „Im Schneckentempo durch NRW. Deutschlands Stauland Nr. 1“.28

Außerdem nutzte die AfD das Instrument des Negative Campaigning bei der Plakatgestaltung. Dieses dient dazu, dass „mittels politischer Kommunikation die Schwächen der politischen Konkurrenz aufgezeigt werden, um so das Ziel des Wahlsiegs zu erreichen“.29 Auf dem Plakat zum Thema Energiewende war beispielsweise unter dem Schriftzug „Denen geht kein Licht mehr auf! Energiewendehälse abwählen!“ ein mit grünen, schwarzen, roten und gelben Glühbirnen gefüllter Mülleimer zu sehen.30 Die Farben der Glühbirnen ließen darauf schließen, dass mit „Denen“ die Parteienkonkurrenz von SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen und FDP gemeint waren, die damit von der AfD als „Energiewendehälse“ bezeichnet wurden.31

Zudem zeichneten sich die Plakat-Kampagnen durch eine starke Personalisierung aus. So war beispielsweise auf einem Plakat der Spitzenkandidat Pretzell sowie der Slogan „Unser Bildungssystem darf seine Standards nicht senken“ zu sehen. Ein persönlicher Zusatz, der Pretzell als „Familienvater“ charakterisierte und auf allen Großflächenplakaten zu finden war, sollte die Aussage authentisch wirken lassen. Zudem setzte man die Botschaften auf den Plakaten in Anführungszeichen, sodass sie wie Aussagen der Kandidaten erschienen, die den Eindruck einer persönlichen Ansprache an den Wähler erweckten.

Reil wurde auf seinen Plakaten primär als sozial und den Interessen der Bürger verpflichtet dargestellt.32 Dies galt zwar zum Teil auch für Pretzell, jedoch wurde er auf den Plakaten auch mit anderen Themen, wie beispielsweise Innere Sicherheit, in Verbindung gebracht. Die Bürgernähe Reils drückte sich besonders in seiner Kleidung aus: Auf seinen Plakaten trug er eine Lederjacke und die Kleidung eines Bergmanns.33 Pretzell hingegen war in Jackett und Hemd abgebildet.34 Die unterschiedliche Kleider- und Themenwahl der beiden Kandidaten hing vermutlich mit der Verteilung der Wahlplakate in Nordrhein-Westfalen zusammen: Reils Plakate wurden im Ruhrgebiet aufgehängt, die Plakate Pretzells waren in Ostwestfalen-Lippe, in den Ballungsgebieten, in Bonn, Aachen und in der Rheinschiene zu finden.

Neben dem offiziellen Wahlkampfmaterial der AfD kursierte vor der Wahl ein „Extrablatt für die Landtagswahl“ des „Verein[s] zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheit e.V.“.35 Es enthielt vorrangig Artikel zu den Themen Innere Sicherheit, Geflüchtete sowie Asyl und rief dazu auf, die AfD zu wählen.36 Recherchen der Wochenzeitung Die Zeit ergaben, dass der Verein im Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen „bis zu vier Millionen Euro ausgegeben” habe, dennoch kenne die AfD den Verein, nach eigenen Angaben, nicht.37

6. Wählermobilisierung durch soziale Medien

Im Landtagswahlkampf nutzte die AfD drei Social Media-Kanäle zur Wählermobilisierung: Das offizielle Facebook-Profil des Landesverbands „Alternative für Deutschland NRW – AfD NRW“ (@AfDfuerNRW), die Twitter-Seite „Alternative NRW (@AlternativeNRW)“ sowie den YouTube-Kanal „AfD NRW“.38 Am wenigsten machte der Landesverband vom YouTube-Kanal Gebrauch. Hier veröffentlichte die AfD lediglich vier Videos im Zeitraum von Mitte April bis zum Wahltag.39 Die Facebook-Seite hingegen zählte 43 Posts im Zeitraum von Ende April bis zum 14. Mai und wurde somit primär im Online-Wahlkampf zur Wählermobilisierung genutzt.

Die intensive Nutzung des Facebook-Profils ging mit einer hohen Anzahl an Likes und Abonnenten einher, die sich durch den Landtagswahlkampf weiter erhöhte. Während die Facebook-Seite Anfang Mai 37.700 Likes und 37.500 Abonnenten zählte, konnten am Wochenende vor der Wahl 41.300 Likes und 41.200 Abonnenten verzeichnet werden. Dies entspricht einem Zuwachs von 3.600 Likes und 3.700 Abonnenten. Die Anzahl der YouTube-Abonnenten erhöhte sich lediglich um 70 und lag somit am Wochenende vor der Wahl bei 688. Die Anzahl der Abonnenten, die dem Twitter-Profil folgten, erhöhte sich ebenso marginal um circa 400 Follower. Die Anzahl der Likes hingegen erhöhte sich um circa 2.000 Likes auf 4.200 Likes.40

6.1 YouTube

Unter den vier veröffentlichten Videos auf YouTube befanden sich drei stilistisch aneinander anknüpfende, einminütige Videos, die Teil einer Kampagne waren. Diese thematisierten die Enttäuschung dreier Personen, die bisher die im Landtag vertretenen Parteien unterstützten und dadurch ein „blaues Wunder“ erlebten, dessen sie sich allmählich bewusst wurden. Sie standen bei der diesjährigen Wahl vor der Entscheidung, der AfD ihre Stimme zu geben. Ihr Schamgefühl beim Bekennen zur AfD hielt sie jedoch bisher davon ab, die Partei zu unterstützen. Um dem entgegenzuwirken signalisierte der Interviewer allen drei Personen, dass sie „in der Wahlkabine […] ganz für [sich] alleine“ seien41 und sich somit nicht öffentlich „outen“ müssten.42 Ein „Kreuzchen“ reiche aus, um ihrem Unmut eine Stimme zu verleihen.43

Die in den Videos gezeigten Personen standen symbolisch für drei Bevölkerungsgruppen, die die AfD mit ihrer Kampagne in besonderem Maße anzusprechen versuchte. So spielte ein Video in einer Gaststätte und zeigte einen dem linken Parteienspektrum zugehörigen Mann, der sich über die Arbeit seiner Genossen ärgerte.44 Ein weiteres Video filmte eine Mutter mit ihrem Kind im Lebensmittelgeschäft, die laut Interviewer in einer „kleinen grünen Veggie-Welt“ lebe.45 Im dritten Video begegnete der Interviewer einem Bergmann in der Umkleidekabine einer Zeche. Das in seinem Spind vorzufindende Wahlprogramm des Landesverbands signalisierte, dass dieser mit der AfD sympathisierte, obwohl er Mitglied einer Gewerkschaft und im Betriebsrat tätig war.46 Die Anspielung auf vom linken Parteienspektrum enttäuschte Wähler wird hier deutlich.

Das vierte auf YouTube veröffentlichte Video stellte der anderthalbminütige Wahlwerbesport des Landesverbands dar, den eine starke Personalisierung kennzeichnete. Die Zuschauer des Spots begleiteten die Kandidaten Marcus Pretzell und Guido Reil bei ihren Bürgergesprächen. Durch die zahlreichen Dialoge mit Teilen der Bevölkerung sei man „in der Realität unterwegs“47 und kenne die „tatsächlichen Probleme der Menschen“.48 Diese aktive Einbindung der Wählerschaft zielte darauf ab, sich bürgernah zu präsentieren.

Des Weiteren arbeitete der Werbespot mit inhaltlichen Kontrastierungen, die visuell durch den Wechsel von Schwarz-Weiß-Bildern zu Farbbildern unterstützt wurden. Der Spot begann in schwarz-weiß und griff die vermeintlich leeren Versprechen von Politikern in den Politikfeldern Bildung, Innere Sicherheit, Familienpolitik und Zuwanderung auf. „Viele Leute erkennen unser altes NRW kaum wieder“, hieß es.49 Um die Lösungsansätze der AfD zu präsentieren, wechselte der Spot zum Farbbild und signalisierte dadurch vermeintliche Veränderung und Fortschritt.50

6.2 Twitter

Die Twitter-Seite der AfD kennzeichnete sich primär durch Retweets verschiedener AfD-Stadtverbände, des Bundesverbands, der Jungen Alternativen (JA) sowie des Spitzenkandidaten Marcus Pretzell und anderer Politiker. Die inhaltliche Ausrichtung der Tweets war dabei dreigeteilt. So wurde erstens auf geplante Großveranstaltungen aufmerksam gemacht.51 Zweitens lassen sich Wahlaufrufe finden. Drittens wurden Tweets verfasst, die mehrheitlich die Themen Innere Sicherheit und Migration behandeln.52

Besonders die dritte Gruppierung von Tweets arbeitete mit dem Instrument des Negative Campaigning. Dabei wurde nicht nur Kritik am sogenannten „Altparteienkartell“ geübt,53 sondern auch an einzelnen Parteien. Im Zentrum der Angriffe stand zunächst die Partei Bündnis 90/Die Grünen, die sowohl gänzlich für ihre Beteiligung an der ehemaligen Landesregierung als auch für konkrete Forderungen bezüglich der Einführung der Dieselsteuer kritisiert wurde. Die meisten dieser Beiträge wurden mit den Hashtags „#grueneversenken“ und „#grüneversenken“ versehen.54

Je näher der Wahltag rückte, desto mehr Parteien gerieten in den Fokus des Negative Campaigning der Partei. Die „illegale Parteienfinanzierung“ der NRW-FDP wurde beispielsweise angeprangert, die kurz vor der Wahl „einen kräftigen Schluck aus der Steuerpulle“ genommen habe.55 Dabei wurde auf eine Meldung des WDR verwiesen, laut welcher der Bundestag die FDP-nahe Friedrich Naumann-Stiftung prüfe, da diese trotz eines Verbots vermeintliche Wahlkampfhilfe für den Landesverband leiste.

Auch einzelne Politiker gerieten in die Kritik. Der CDU-Wahlsieger und derzeitige nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet wurde für seine ablehnende Haltung gegenüber Volksentscheiden verurteilt.56 Zudem wurde die ehemalige SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für ihre Aussage zu den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 gerügt.57 Auch der ehemalige SPD-Innenminister Ralf Jäger wurde für sein in die Kritik geratenes Verhalten im Falle des islamistischen Attentäters Anis Amri verurteilt.58

6.3 Facebook

Die Facebook-Seite der AfD bestand im Gegensatz zu Twitter aus mehrheitlich eigens formulierten statt geteilten Beiträgen. Die wenigen geteilten Nachrichten beinhalteten etwa Referenzen zur Jungen Alternative, zum AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz, zum Spitzenkandidaten Marcus Pretzell und den Bundespolitikerinnen Frauke Petry und Alice Weidel. Auffallend war die hohe Einbindung von Bildern, die nahezu jedem Beitrag hinzugefügt waren.

Die vielfältige Ausgestaltung der Facebook-Beiträge ließ sich in fünf Bereiche einteilen. Erstens wurde auf Fernsehausstrahlungen und Veranstaltungen aufmerksam gemacht.59 Zweitens wurde ein Live-Stream zur Wahlveranstaltung in Bottrop installiert60 und auf den bei YouTube veröffentlichen Wahlwerbespot sowie zwei der drei weiteren dort hochgeladenen Videos verwiesen.61 Drittens beinhalteten einige Beiträge konkrete Wahlaufrufe. Viertens kündigte die nordrhein-westfälische AfD am 8. Mai 2017 an, täglich ein Motiv der Plakatkampagne zu präsentieren, und hob damit ihre inhaltliche Arbeit hervor. Auf der Plattform wurden insgesamt sechs Wahlplakate veröffentlicht, die vornehmlich sicherheitspolitische Sachverhalte, aber auch energie- und verkehrspolitische Themen aufgriffen.62

Die fünfte Gruppierung beinhaltete Posts, die teils inhaltlicher Natur waren, und sich strategisch – parallel zu den in diesem Dossier analysierten Tweets – am Negative Campaigning orientierten.63 Ähnlich wie auf Twitter wurden alle im Landtag vertretenen Parteien als „Konsensparteien“ verurteilt, denen man wieder „in die Karten […] schauen“ solle.64 Auch einzelne Parteien, wie etwa die CDU, SPD und FDP, rückten in den Mittelpunkt der Kritik. Auffällig war hierbei, dass Verhaltensweisen der Bundesparteien oder anderer Landesverbände aufgezeigt wurden, um eine Stigmatisierung der Partei auf Landesebene herbeizuführen. Beispielsweise wurde auf die schleswig-holsteinische FDP verwiesen, die sich – trotz mehrerer im Vorfeld getätigten Aussagen gegen eine solche Koalition – mit den Grünen auf ein Jamaika-Bündnis einließ. Dies führte dazu, dass die Bevölkerung eine „‘liberale‘ Partei aus dem Wahlkampf so im Parlament nicht wiederfinde“. Um eine Regierungsbeteiligung der „Grünen durch die Hintertür“ zu verhindern, sollten die Wähler von einer Wahl der NRW-FDP absehen.65

Von einem systematischen und gezielten Angriff auf die Grünen wie bei Twitter wurde abgesehen. Besonders Hannelore Kraft geriet in den Fokus persönlicher Kritik. Sie wurde beispielsweise für ihren Vergleich Ralf Jägers mit einem „harten Hund“ kritisiert. Der Landesverband nutzte diese Metapher und postulierte: „Die Landesregierung macht schön Platz und holt das Stöckchen“.66 Zudem wurde ihre Aussage zur Kölner Silvesternacht, sie lebe nicht in Köln, auch auf Facebook aufgegriffen.

Insgesamt diente Facebook der AfD als eine Plattform zur Bündelung des Online-Wahlkampfs. Zwei Videos vom YouTube-Kanal wurden ausgestrahlt sowie einzelne Tweets übernommen und als Beiträge auf Facebook veröffentlicht. Auch integrierte der Landesverband insgesamt sechs Plakate als Elemente des Offline-Wahlkampfs in den Online-Wahlkampf.

7. Wahlkampfveranstaltungen: Ruhe in Düsseldorf – Anspannung in Bottrop

Während der Wahlkampf mit der offiziellen Auftaktveranstaltung am 08. April 2017 in Essen eröffnet wurde, bildeten zwei Veranstaltungen in Münster und Kamen am 13. Mai den Wahlkampfabschluss.67 Sowohl Vorträge und Kundgebungen als auch Diskussionen, Informationsabende und Bürgerdialoge bildeten die unterschiedlichen Formate der insgesamt 100 bis 110 Veranstaltungen, die unter anderem sechs Großveranstaltungen beinhalteten.

Die im Folgenden geschilderten Eindrücke beruhen auf zwei teilnehmenden Beobachtungen: der Open-Air-Veranstaltung in Düsseldorf am 28. April und dem Informationsabend „Mit der AfD hat NRW wieder eine Zukunft“ am 11. Mai in Bottrop. Über einen Vergleich beider Veranstaltungen sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten deutlich werden.

Mit rund 100 Teilnehmern in Düsseldorf wirkte der für die Veranstaltung abgegrenzte Bereich sehr leer, sodass der Eindruck entstand, statt interessierter Wähler hätten überwiegend Parteimitglieder an der Veranstaltung teilgenommen. Von der Polizei mit Wagenburg und Zäunen abgegrenzt, wurde die Veranstaltung von einer großen Anzahl an lautstarken Gegendemonstranten eingerahmt, die mittels Lautsprechern und Plakaten ihre Ablehnung gegenüber der AfD zum Ausdruck brachten.68 Wie in Düsseldorf, traten auch in Bottrop neben den entsprechenden Wahlkreiskandidaten Pretzell, Petry und Reil auf. Auch diese Veranstaltung wurde von einem starken Polizeiaufgebot begleitet. Im Gegensatz zu der Veranstaltung in Düsseldorf war die Aula der Willy Brandt Gesamtschule in Bottrop allerdings mit rund 300 Teilnehmern ausgelastet.69

Während sich bei der Veranstaltung in Düsseldorf überwiegend Personen der gehobenen Bevölkerungsschicht einfanden, waren in Bottrop breite Teile der Bevölkerung vertreten. Neben dem hauptsächlich bürgerlichen Publikum fanden sich vereinzelt Gruppen, die sich durch offen getragene Symbole mit einer rechtsnationalen Einstellung identifizierten.70

Insgesamt war die Atmosphäre in der vollen Schulaula deutlich angespannter als bei der eher ruhig verlaufenden Open-Air-Veranstaltung in Düsseldorf. Ab und an drangen Gegendemonstranten in die Aula und versuchten, die Veranstaltung durch Zwischenrufe zu stören. Die Beiträge aller Redner wurden durch zahlreiche zustimmende Zwischenrufe und viel Beifall der Teilnehmer begleitet, sodass der Eindruck einer euphorisierten Stimmung entstand. Dennoch fanden die Beiträge unterschiedlichen Anklang: Während Guido Reil vor allem die emotionale Ebene des Publikums ansprach, schienen Pretzell und Petry sachlicher orientiert. Entsprechend größer war der Mobilisierungseffekt der Rede Reils, der auf die kämpferische Vortragsweise, die metaphorische Ausgestaltung, aber auch auf die simplen Botschaften und einfache Sprache zurückzuführen ist.

Über beide Veranstaltungen hinweg dominierte neben den Schwerpunktthemen Sicherheit, Asyl- und Bildungspolitik eine Meta-Debatte über den Umgang mit der AfD im Wahlkampf. Insbesondere seitens der Medien werde die Partei in einem als ungleich empfundenen Wahlkampf in eine defensive Rolle gedrängt. Diese Mobilisierungsstrategie ist als Underdog-Effekt zu bezeichnen, wonach jene Partei bevorzugt gewählt wird, die als Verlierer vorausgesagt wird, um eine unerwartete Wende zu erzielen.71

Insgesamt hinterließen die beiden Veranstaltungen unterschiedliche Eindrücke: Mit circa 100 Teilnehmern fand die Veranstaltung in Düsseldorf in einer ruhigen Atmosphäre statt, die Teilnehmer gehörten vornehmlich einer gehobenen Bevölkerungsschicht an. Ganz anders in Bottrop: Hier nahmen 300 Menschen aus breiten Teilen der Bevölkerung teil und kritische Zwischenrufe der Gegendemonstranten sowie zustimmende Zwischenrufe der Teilnehmer sorgten für eine angespannte Stimmung. Gemeinsamkeiten bestanden jedoch hinsichtlich des Polizeiaufgebots und der Themen, die durch die Redner angesprochen wurden.

8. Fazit

Den Landtagswahlkampf der nordrhein-westfälischen AfD prägte eine komplexe Ausgangslage: ein auf dem Landesverband lastender Druck, bei der sogenannten kleinen Bundestagswahl erfolgreich abzuschneiden, interne Streitigkeiten gepaart mit 14 fehlenden Direktkandidaten und der Diskussion um gefälschte Unterschriften. Auch die Medienlandschaft griff diese Themen auf und fokussierte besonders den internen Machtkampf innerhalb der Bundespartei, der zum Teil den NRW-Landtagswahlkampf überlagerte.

Auf dieser Ausgangslage basierend analysierte das vorliegende Dossier den Landtagswahlkampf der AfD und befasste sich zunächst mit dem Wahlprogramm. Unter dem Slogan „Unser Programm heißt Realität“ zog die AfD unter anderem mit den Themen Bildung, Innere Sicherheit und Verkehr in den Wahlkampf. Der Landesverband forderte etwa „leistungshomogene Lerngruppen“, die „Stärkung der Polizei“ und Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur.72

Der Offline-Wahlkampf der nordrhein-westfälischen AfD setzte sich aus zwei Plakat-Kampagnen zusammen. Die visuelle sowie inhaltliche Aufbereitung der analysierten Plakate kennzeichnete sich durch einen hohen Anteil an Bildsprache und eine starke Personalisierung aus, bei der Marcus Pretzell und Guido Reil im Fokus standen. Zudem machte die AfD vom Negative Campaigning Gebrauch.

Im Rahmen des Online-Wahlkampfs nutzte die AfD ihr Facebook-Profil, ihre Twitter-Seite sowie ihren YouTube-Kanal. Dem Facebook-Profil kam die größte Bedeutung zu, da es nicht nur den Online-Wahlkampf bündelte, sondern auch als Schnittschnelle zwischen dem On- und Offline-Wahlkampf fungierte. Strategisch orientierte man sich parallel zu den Plakatserien am Negative Campaigning und setzte auf Personalisierungstechniken.

Die Besuche zweier Wahlkampfveranstaltungen in Bottrop und Düsseldorf rundeten das Bild ab. Trotz Unterschieden, wie etwa in der Größe der Veranstaltungen, der sozialen Herkunft der Teilnehmenden und der Atmosphäre, dominierten die Schwerpunktthemen Bildung und Innere Sicherheit die Reden der geladenen Gäste. Die Meta-Debatte über den öffentlichen Umgang mit der AfD seitens Politik und Medien prägte den Diskurs der Veranstaltungen und kann als strategisches Instrument gewertet werden.

Mit diesem Wahlkampf erzielte die AfD 7,4 Prozent der Wählerstimmen und zog damit erstmals in den nordrhein-westfälischen Landtag ein. Es bleibt abzuwarten, wie die Partei kommende Bundestags- und Landtagswahlkämpfe gestaltet. Es kann jedoch bereits jetzt vermutet werden, dass die zu erwartende Zunahme an Befürwortern und Parteimitgliedern neue personelle und finanzielle Möglichkeiten der Wahlkampfführung zulässt.

Literatur:

AfD NRW bei Facebook: URL: https://www.facebook.com/AfDfuerNRW/, Aufruf vom 10.08.2017. Beiträge vom 01.05.2017, 04.05.2017, 05.05.2017, 09.05.2017, 11.05.2017, 13.05.2017, 14.05.2017.

AfD NRW bei Twitter: URL: https://twitter.com/AlternativeNRW, Aufruf vom 09.08.2017. Tweets vom 02.05.2017, 04.05.2017, 08.05.2017, 11.05.2017, 12.05.2017, 13.05.2017.

AfD NRW bei YouTube: AfD NRW Wahlwerbespot 2017 – Sein Programm heißt Realität, Video vom 23.04.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=_Qdsx3zQ-dU, Aufruf vom 09.08.2017.

AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder „Bio-Schock“, Video vom 11.05.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=jezsvtOws54, Aufruf vom 09.08.2017.

AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder in NRW Kneipe, Video vom 19.04.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=hQRa4qlKRfw, Aufruf vom 09.08.2017.

AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder nach Maloche – gewerkschaftlich geprüft, Video vom 04.05.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=WhhF0tj3x9k, Aufruf vom 09.08.2017.

AfD NRW: Die Plakat-Kampagne der AfD im Landtags-Wahlkampf 2017, vom 17.03.2017, URL: https://afd.nrw/aktuelles/2017/03/die-plakat-kampagne-der-afd-nrw-im-landtags-wahlkampf-2017/#iLightbox[gallery-1]/6, Aufruf vom 14.08.2017.

AfD NRW: Vergangene Veranstaltungen, Düsseldorf, URL: https://afd.nrw/veranstaltungen/64268/, https://afd.nrw/veranstaltungen/renner-meuthen-reil-in-kamen/, Aufruf vom 22.08.2017.

AfD NRW: Wahlprogramm der AfD für die Bürger Nordrhein-Westfalens, URL: https://afd.nrw/landtagswahl/programm/, Aufruf vom 14.08.2017.

Aschendorf, Dirk: Hunderte Bürger protestieren friedlich gegen die AfD, WAZ.de vom 11.05.2017, URL: https://www.waz.de/staedte/bottrop/hunderte-buerger-protestieren-friedlich-gegen-die-afd-id210543889.html, Aufruf vom 11.08.2017.

Derwesten.de: Gutes Ergebnis, kein Mandat – warum AfD-Mann Guido Reil trotzdem hochzufrieden sein kann, vom 15.05.2017, URL: https://www.derwesten.de/staedte/essen/gutes-ergebnis-kein-mandat-warum-afd-mann-guido-reil-trotzdem-hochzufrieden-sein-kann-id210580035.html, Aufruf vom 11.08.2017.

Derwesten.de: NRW-AFD-Chef Pretzell geht auf Distanz zur Bundespartei, vom 23.04.2017, URL: https://www.derwesten.de/politik/nrw-afd-chef-pretzell-geht-auf-distanz-zur-bundespartei-id210336765.html, Aufruf vom 11.08.2017.

Eyermann, Bernd u.a.: NRW-Wahl-Interview: AfD-Spitzenkandidat Marcus Pretzell: „‚Wir wollen ab 2022 regieren’“, Rundschau-online.de vom 09.05.2017, URL: http://www.rundschau-online.de/politik/nrw-landtagswahl2017/nrw-wahl-interview-afd-spitzenkandidat-marcus-pretzell—wir-wollen-ab-2022-regieren–26868782, Aufruf vom 14.08.2017.

FAZ.net: AfD in NRW will dem Kurs der Bundespartei nicht folgen, vom 23.04.2017, URL: http://www.faz.net/aktuell/afd-in-nrw-will-kurs-der-bundespartei-nicht-folgen-14984507.html, Aufruf vom 11.08.2017.

Fuchs/Zimmermann: Schatten-Spender, Zeit.de vom 10.05.2017, URL: http://www.zeit.de/2017/20/afd-finanzierung-verein-nrw-spenden-david-bendels, Aufruf vom 01.08.2017.

Geilhausen/Schwerdtfeger: 500 Düsseldorfer demonstrieren gegen die AfD, RP.de vom 28.04.2017, URL: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/blaulicht/afd-kundgebung-in-duesseldorf-mit-petry-und-pretzell-gegendemonstrationen-aid-1.6782853, Aufruf vom 11.08.2017.

Kamann, Matthias: Warum die AfD in Schleswig-Holstein so schwach ist, Welt.de vom 05.05.2017, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164272185/Warum-die-AfD-in-Schleswig-Holstein-so-schwach-ist.html, Aufruf vom 11.08.2017.

Kamphaus, Daniel: Die AfD in NRW will gegen jedes Windrad kämpfen, Derwesten.de vom 11.11.2016, URL: https://www.derwesten.de/politik/die-afd-in-nrw-will-gegen-jedes-windrad-kaempfen-id12350740.html, Aufruf vom 11.08.2017.

Kampmann, Markus: AfD kann Aula des Stein Gymnasiums nutzen, WN.de vom 12.05.2017, URL: http://www.wn.de/Muenster/2802873-Stadt-Muenster-zieht-Widerruf-zurueck-AfD-kann-Aula-des-Stein-Gymnasiums-nutzen, Aufruf vom 11.08.2017.

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Schmücking, David:Negative Campaigning – Die Wirkung und Entwicklung negativer politischer Werbung in der Bundesrepublik, Wiesbaden 2015.

Sieben, Peter: Warum sich die AfD im NRW-Landtagswahlkampf in tiefes Schweigen hüllt, Derwesten.de vom 19.04.2017, URL: https://www.derwesten.de/staedte/essen/warum-sich-die-afd-im-nrw-landtagswahlkampf-in-tiefes-schweigen-huellt-id210287247.html, Aufruf vom 11.08.2017.

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Weiland, Severin: Jubel für Weidel, Mitleid für Petry, Spiegel.de vom 23.04.2017, URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteitag-in-koeln-jubel-fuer-alice-weidel-mitleid-fuer-frauke-petry-a-1144459.html, Aufruf vom 11.08.2017.

Welt.de: AfD in NRW fährt künftig anderen Kurs als die Bundespartei, vom 23.04.2017, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article163929946/AfD-in-NRW-faehrt-kuenftig-anderen-Kurs-als-die-Bundespartei.html, Aufruf vom 21.08.2017.

Wienand, Lars: Wie AfD-Kandidaten zur NRW-Wahl an Unterschriften scheitern. Derwesten.de: vom 03.04.2017, URL: https://www.derwesten.de/politik/wie-afd-kandidaten-zur-nrw-wahl-an-unterschriften-scheitern-id210115369.html, Aufruf vom 11.08.2017.

Zitationshinweis:

Kater, Thorsten / Plümer, Sandra / Rohloff, Katharina (2019): Die Wahlkampf- und Kommunikationsstrategie der AfD für die NRW-Landtagswahl 2017, Dossier, Erschienen auf: regierungsforschung.de. Online Verfügbar: https://regierungsforschung.de/die-wahlkampf-und-kommunikationsstrategie-der-afd-fuer-die-nrw-landtagswahl-2017/

  1. Kamphaus, Daniel: Die AfD in NRW will gegen jedes Windrad kämpfen, Derwesten.de vom 11.11.2016, URL: https://www.derwesten.de/politik/die-afd-in-nrw-will-gegen-jedes-windrad-kaempfen-id12350740.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  2. Kamphaus, Daniel: Die AfD in NRW will gegen jedes Windrad kämpfen, Derwesten.de vom 11.11.2016, URL: https://www.derwesten.de/politik/die-afd-in-nrw-will-gegen-jedes-windrad-kaempfen-id12350740.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  3. Kamann, Matthias: Warum die AfD in Schleswig-Holstein so schwach ist, Welt.de vom 05.05.2017, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164272185/Warum-die-AfD-in-Schleswig-Holstein-so-schwach-ist.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  4. Wahlrecht.de: Umfragen Nordrhein-Westfalen, URL: http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/nrw.htm, Aufruf vom 11.08.2017. []
  5. Korte, Karl-Rudolf: Wahlen in Nordrhein-Westfalen, 4. Auflage, Duisburg-Essen 2015, S. 86. []
  6. AfD NRW: https://afd.nrw/aktuelles/2017/03/die-plakat-kampagne-der-afd-nrw-im-landtags-wahlkampf-2017/, vom 17.03.2017, URL: https://afd.nrw/aktuelles/2017/03/die-plakat-kampagne-der-afd-nrw-im-landtags-wahlkampf-2017/, Aufruf vom 15.08.2017. []
  7. Lobbycontrol: Dubiose Wahlwerbung für die AfD – Schweizer Goal AG mischt mit, vom 11.05.2017, URL: https://www.lobbycontrol.de/2017/05/dubiose-wahlwerbung-fuer-die-afd-spur-fuehrt-in-die-schweiz/, Aufruf vom 15.08.2017. []
  8. Ebenda. []
  9. Welt.de: AfD in NRW fährt künftig anderen Kurs als die Bundespartei, vom 23.04.2017, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article163929946/AfD-in-NRW-faehrt-kuenftig-anderen-Kurs-als-die-Bundespartei.html, Aufruf vom 21.08.2017. []
  10. FAZ.net: AfD in NRW will dem Kurs der Bundespartei nicht folgen, vom 23.04.2017, URL: http://www.faz.net/aktuell/afd-in-nrw-will-kurs-der-bundespartei-nicht-folgen-14984507.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  11. Derwesten.de: Gutes Ergebnis, kein Mandat – warum AfD-Mann Guido Reil trotzdem hochzufrieden sein kann, vom 15.05.2017, URL: https://www.derwesten.de/staedte/essen/gutes-ergebnis-kein-mandat-warum-afd-mann-guido-reil-trotzdem-hochzufrieden-sein-kann-id210580035.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  12. AfD NRW: Direktkandidaten, URL: https://afd.nrw/archiv/direktkandidaten/, Aufruf vom 22.08.2017. []
  13. Wienand, Lars: Wie AfD-Kandidaten zur NRW-Wahl an Unterschriften scheitern, Derwesten.de: vom 03.04.2017, URL: https://www.derwesten.de/politik/wie-afd-kandidaten-zur-nrw-wahl-an-unterschriften-scheitern-id210115369.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  14. Derwesten.de: NRW-AFD-Chef Pretzell geht auf Distanz zur Bundespartei, vom 23.04.2017, URL: https://www.derwesten.de/politik/nrw-afd-chef-pretzell-geht-auf-distanz-zur-bundespartei-id210336765.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  15. Weiland, Severin: Jubel für Weidel, Mitleid für Petry, Spiegel.de vom 23.04.2017, URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteitag-in-koeln-jubel-fuer-alice-weidel-mitleid-fuer-frauke-petry-a-1144459.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  16. Polier/Ring: AfD Veranstaltung in Essen: Als Frauke Petry die Bühne betritt, rasten die Gegendemonstranten aus, Derwesten.de vom 08.04.2017, URL: https://www.derwesten.de/staedte/essen/afd-veranstaltung-in-essen-gestartet-polizei-ist-mit-grossaufgebot-vor-ort-id210196797.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  17. Kampmann, Markus: AfD kann Aula des Stein Gymnasiums nutzen, WN.de vom 12.05.2017, URL: http://www.wn.de/Muenster/2802873-Stadt-Muenster-zieht-Widerruf-zurueck-AfD-kann-Aula-des-Stein-Gymnasiums-nutzen, Aufruf vom 11.08.2017. []
  18. Sieben, Peter: Warum sich die AfD im NRW-Landtagswahlkampf in tiefes Schweigen hüllt, Derwesten.de vom 19.04.2017, URL: https://www.derwesten.de/staedte/essen/warum-sich-die-afd-im-nrw-landtagswahlkampf-in-tiefes-schweigen-huellt-id210287247.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  19. Eyermann, Bernd u.a.: NRW-Wahl-Interview: AfD-Spitzenkandidat Marcus Pretzell: „Wir wollen ab 2022 regieren“, Rundschau-online.de vom 09.05.2017, URL: http://www.rundschau-online.de/politik/nrw-landtagswahl2017/nrw-wahl-interview-afd-spitzenkandidat-marcus-pretzell—wir-wollen-ab-2022-regieren–26868782, Aufruf vom 14.08.2017. Herr Pretzell nannte im Interview in der Kölnischen Rundschau die Infrastruktur als Schwerpunkt. Die Autoren beschränken sich hier auf die Verkehrsinfrastruktur, da diese Gegenstand eines Wahlplakates der AfD war. Vgl. dazu: AfD NRW: Die Plakat-Kampagne der AfD im Landtags-Wahlkampf 2017, vom 17.03.2017, URL: https://afd.nrw/aktuelles/2017/03/die-plakat-kampagne-der-afd-nrw-im-landtags-wahlkampf-2017/#iLightbox[gallery-1]/6, Aufruf vom 14.08.2017. []
  20. AfD NRW: Wahlprogramm der AfD für die Bürger Nordrhein-Westfalens, URL: https://afd.nrw/landtagswahl/programm/, Aufruf vom 14.08.2017.S. 13-15. []
  21. Ebenda: S. 16f. []
  22. Ebenda: S.13, 18f. []
  23. Ebenda: S. 13-15, 72, 74. []
  24. Ebenda: S. 73f. []
  25. Ebenda: S. 47f. []
  26. AfD NRW: Die Plakat-Kampagne der AfD im Landtags-Wahlkampf 2017, vom 17.03.2017, URL: https://afd.nrw/aktuelles/2017/03/die-plakat-kampagne-der-afd-nrw-im-landtags-wahlkampf-2017/, Aufruf vom 14.08.2017. []
  27. Ebenda. []
  28. AfD NRW: Die Plakat-Kampagne der AfD im Landtags-Wahlkampf 2017, vom 17.03.2017, URL: https://afd.nrw/aktuelles/2017/03/die-plakat-kampagne-der-afd-nrw-im-landtags-wahlkampf-2017/#iLightbox[gallery-1]/6, Aufruf vom 14.08.2017. []
  29. Schmücking, David: Negative Campaigning – Die Wirkung und Entwicklung negativer politischer Werbung in der Bundesrepublik, Wiesbaden 2015. S.30. []
  30. AfD NRW: Die Plakat-Kampagne der AfD NRW im Landtagswahlkampf 2017, vom 17.03.2017, URL: https://afd.nrw/aktuelles/2017/03/die-plakat-kampagne-der-afd-nrw-im-landtags-wahlkampf-2017/#iLightbox[gallery-1]/5, Aufruf vom 14.08.2017. []
  31. Ebenda. []
  32. AfD NRW: Die Plakat-Kampagne der AfD NRW im Landtagswahlkampf 2017, vom 17.03.2017, URL: https://afd.nrw/aktuelles/2017/03/die-plakat-kampagne-der-afd-nrw-im-landtags-wahlkampf-2017/#iLightbox[gallery-1]/4, Aufruf vom 14.08.2017. []
  33. Ebenda. []
  34. Ebenda. []
  35. Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheit e.V.: Extrablatt für die Landtagswahl, URL: https://www.rechtundfreiheit.de/extrablatt/, Aufruf vom 14.08.2017. []
  36. Ebenda: S. 10. []
  37. Fuchs/Zimmermann: Schatten-Spender, Zeit.de vom 10.05.2017, URL: http://www.zeit.de/2017/20/afd-finanzierung-verein-nrw-spenden-david-bendels, Aufruf vom 01.08.2017. []
  38. Um generalisierende Aussagen über den Online-Wahlkampf des nordrhein-westfälischen Landesverbands der AfD zu treffen, wird auf die spezifische Analyse von Facebook-, Twitter- und YouTube-Kanälen verschiedener Stadt- und Kreisverbände sowie von Politikern der NRW AfD verzichtet. []
  39. Der Analysezeitraum der Twitter-Seite und des Facebook-Profils beträgt circa 14 Tage (Ende April bis zum Wahltag). Da der YouTube-Kanal unter anderem drei Videos umfasste, die Teil einer Kampagne waren, eines jedoch bereits am 19.04.2017 veröffentlicht wurde, erstreckt sich der Analysezeitraum hier über circa 30 Tage (Mitte April bis zum Wahltag). []
  40. Alle in diesem Abschnitt aufgeführten Zahlen sind aus Gründen der Lesbarkeit gerundet. []
  41. AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder nach Maloche – gewerkschaftlich geprüft, Video vom 04.05.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=WhhF0tj3x9k, Aufruf vom 09.08.2017. Inhalt ab Sekunde 00:41. []
  42. AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder in NRW Kneipe, Video vom 19.04.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=hQRa4qlKRfw, Aufruf vom 09.08.2017. Inhalt ab Sekunde 00:49. []
  43. AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder nach Maloche – gewerkschaftlich geprüft, Video vom 04.05.2017, URL:  https://www.youtube.com/watch?v=WhhF0tj3x9k, Aufruf vom 09.08.2017. Inhalt ab Sekunde 00:52. []
  44. AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder in NRW Kneipe, Video vom 19.04.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=hQRa4qlKRfw, Aufruf vom 09.08.2017. []
  45. AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder „Bio-Schock“, Video vom 11.05.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=jezsvtOws54, Aufruf vom 09.08.2017. Inhalt ab Sekunde 00:28. []
  46. AfD NRW bei YouTube: Blaues Wunder nach Maloche – gewerkschaftlich geprüft, Video vom 04.05.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=WhhF0tj3x9k, Aufruf vom 09.08.2017. []
  47. AfD NRW bei YouTube: AfD NRW Wahlwerbespot 2017 – Sein Programm heißt Realität, Video vom 23.04.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=_Qdsx3zQ-dU, Aufruf vom 09.08.2017. Inhalt ab Sekunde 00:32. []
  48. Ebenda.: Inhalt ab Sekunde 00:36. []
  49. AfD NRW bei YouTube: AfD NRW Wahlwerbespot 2017 – Sein Programm heißt Realität, Video vom 23.04.2017, URL: https://www.youtube.com/watch?v=_Qdsx3zQ-dU, Aufruf vom 09.08.2017. Inhalt ab Sekunde 00:17. []
  50. Ebenda: Inhalt ab Sekunde 00:26. []
  51. AfD NRW bei Twitter: URL: https://twitter.com/AlternativeNRW, Aufruf vom 09.08.2017. S. Tweets vom 11.05.2017 und 13.05.2017. []
  52. AfD NRW bei Twitter: URL: https://twitter.com/AlternativeNRW, Aufruf vom 09.08.2017. S. Tweets vom 12.05.2017 und 08.05.2017. []
  53. Ebenda: s. Tweet vom 11.05.2017. []
  54. Ebenda: s. Tweets vom 04.05.2017 und 02.05.2017. []
  55. Ebenda: s. Tweet vom 11.05.2017. []
  56. Ebenda: s. Tweet vom 11.05.2017. []
  57. Ebenda: s. Tweet vom 04.05.2017. []
  58. Ebenda: s. Tweet vom 11.05.2017. []
  59. AfD NRW bei Facebook: URL: https://www.facebook.com/AfDfuerNRW/, Aufruf vom 10.08.2017. S. Beiträge vom 01.05.2017 und 04.05.2017. []
  60. AfD NRW bei Facebook: URL: https://www.facebook.com/AfDfuerNRW/, Aufruf vom 10.08.2017. S. Beitrag vom 11.05.2017. []
  61. Ebenda: s. Beiträge vom 11.05.2017, 13.05.2017 und 05.05.2017. Die YouTube-Videos „Blaues Wunder ‚Bio-Schock‘“ sowie „Blaues Wunder nach Maloche – gewerkschaftlich geprüft“ wurden auf Facebook veröffentlicht. []
  62. Ebenda: s. Beiträge vom 11.05.2017 und 13.05.2017. Zur Analyse der Wahlplakate s. Kapitel 5. []
  63. Die Plakatserie wurde lediglich vorgestellt und darum gebeten, diese zu teilen. Die Beiträge zu Veranstaltungen und die Wahlaufrufe kennzeichneten sich ebenso nicht durch Negative Campaigning. []
  64. Ebenda: s. Beitrag vom14.05.2017. []
  65. Ebenda: s. Beitrag vom 09.05.2017. []
  66. Ebenda: s. Beitrag vom 01.05.2017. []
  67. AfD NRW: Vergangene Veranstaltungen, Düsseldorf, URL: https://afd.nrw/veranstaltungen/64268/, https://afd.nrw/veranstaltungen/renner-meuthen-reil-in-kamen/, Aufruf vom 22.08.2017. []
  68. Geilhausen/Schwerdtfeger: 500 Düsseldorfer demonstrieren gegen die AfD, RP.de vom 28.04.2017, URL: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/blaulicht/afd-kundgebung-in-duesseldorf-mit-petry-und-pretzell-gegendemonstrationen-aid-1.6782853, Aufruf vom 11.08.2017. []
  69. Aschendorf, Dirk: Hunderte Bürger protestieren friedlich gegen die AfD, WAZ.de vom 11.05.2017, URL: https://www.waz.de/staedte/bottrop/hunderte-buerger-protestieren-friedlich-gegen-die-afd-id210543889.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  70. Aschendorf, Dirk: Hunderte Bürger protestieren friedlich gegen die AfD, WAZ.de vom 11.05.2017, URL: https://www.waz.de/staedte/bottrop/hunderte-buerger-protestieren-friedlich-gegen-die-afd-id210543889.html, Aufruf vom 11.08.2017. []
  71. Lexikon Online: Online Enzyklopädie für Psychologie und Pädagogik: Underdog-Effekt, URL: http://lexikon.stangl.eu/14210/underdog-effekt/, Aufruf vom 11.08.2017. []
  72. AfD NRW: Wahlprogramm der AfD für die Bürger Nordrhein-Westfalens, URL: https://afd.nrw/landtagswahl/programm/, Aufruf vom 14.08.2017. S. 13, 47, 72. []
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This work by Thorsten Kater, Sandra Plümer, Katharina Rohloff. is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International

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