Archiv / Jahrgang 2013
- Weiterlesen: Frank Schirrmacher: Ego. Das Spiel des Lebens
Frank Schirrmacher: Ego. Das Spiel des Lebens
Das Buch basiert auf einer zentralen These, die den Titel „Ökonomischer Imperialismus“ trägt. Sie sagt, dass die Gedankenmodelle der Ökonomie praktisch alle anderen Sozialwissenschaften erobert hätten. Sie herrschten nunmehr totalitär, so wie das seinerzeit im Marxismus war.Download als PDF-Datei
Frank Schirrmacher: Ego. Das Spiel des […]
- Weiterlesen: Thorsten Thiel: Republikanismus und die Europäische Union. Eine Neubestimmung des Diskurses um die Legitimität europäischen Regierens
Thorsten Thiel: Republikanismus und die Europäische Union. Eine Neubestimmung des Diskurses um die Legitimität europäischen Regierens
Thorsten Thiel, seines Zeichens Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung Normativer Ordnungen“ und Wissenschaftlicher Koordinator im Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“, geht mit diesem Werk ein Wagnis ein.Download als PDF-Datei
Thorsten Thiel: Republikanismus und die Europäische Union. Eine Neubestimmung des Diskurses um die Legitimität […]
- Weiterlesen: Ethik im politischen Alltag. Eine politikwissenschaftliche Betrachtung.
Ethik im politischen Alltag. Eine politikwissenschaftliche Betrachtung.
Keine politische Debatte, kein Austausch politischer Argumente ohne den Verweis oder den Rekurs auf die Ethik. Doch was hat es mit dieser Ethik im Raum des Politischen auf sich? Was meint Ethik in diesem Kontext und wie tritt selbige Ethik „politisch“ in Erscheinung? Wie sollte das Fach der Politikwissenschaft ethische Fragen und den Rekurs der handelnden Politik auf Ethikkommissionen thematisieren? […]
- Weiterlesen: « Alternative für Deutschland » und « Plan B »: Die Europäisierung der Protestwähler.
« Alternative für Deutschland » und « Plan B »: Die Europäisierung der Protestwähler.
Man möchte kaum an einen Zufall glauben. Just in dem Moment, wo sich hierzulande die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“(AfD) unter Führung einiger Wirtschaftsprofessoren formiert, gründet der Linkspolitiker Alekos Alavanos in Griechenland die Partei „Plan B“, die für einen Austritt des Landes aus dem Euroraum und die Wiedereinführung der Drachme plädiert. Auch hier soll schon der Parteiname darauf anspielen, dass die […]
- Weiterlesen: Online-Kommunikation als Weg aus der Mitgliederkrise? Parteistrategien in der digitalen Sphäre
Online-Kommunikation als Weg aus der Mitgliederkrise? Parteistrategien in der digitalen Sphäre
Parteien sind darauf angewiesen, ihre Positionen zu kommunizieren. Die Art der Übertragung und die Reichweite der Artikulation ist ein wesentliches Element politischer Kommunikation in demokratischen Systemen. Doch die gesellschaftliche Verankerung der Parteien befindet sich in einer Krise: Sinkende Mitgliederzahlen, Überalterung und Stammwählerabwanderung deuten darauf hin, dass ein Kommunikationsproblem zwischen Parteien und Bürgern besteht. Politische Akteure müssen bestrebt sein, ihre Botschaften […]
- Weiterlesen: Schultz, Tanjev / Hurrelmann, Klaus (Hrsg.): Bildung und Kleinstaaterei.
Schultz, Tanjev / Hurrelmann, Klaus (Hrsg.): Bildung und Kleinstaaterei.
Die titelgebende Frage „Brauchen wir mehr Zentralismus?“ – und diese Intention darf den Herausgebern dieses Bandes, dem an der Universität zu Bielefeld lehrenden Bildungsforscher Klaus Hurrelmann wie auch dem Wissenschafts- und Bildungsredakteur der Süddeutschen Zeitung, Tanjev Schultz, unterstellt werden – ist gewiss rein rhetorischer Natur.Download als […]
- Weiterlesen: Jorgen Randers: 2052. Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre.
Jorgen Randers: 2052. Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre.
Jorgen Randers beschäftigt sich in seinem Werk „2052: Eine globale Prognose für die nächsten vierzig Jahre“ im Kern mit den „Grenzüberziehungen“ des Menschen mit Blick auf seine natürliche und soziale Umwelt.Download als PDF-Datei
Jorgen Randers: 2052. Eine globale Prognose für die nächsten 40 […]
- Weiterlesen: Das Spiel für Nummer neun. Warum Peer Steinbrück der nächste Bundeskanzler werden kann.
Das Spiel für Nummer neun. Warum Peer Steinbrück der nächste Bundeskanzler werden kann.
Die deutschen Parteien starten in den Bundestagswahlkampf und die englischen Wettbüros erweitern ihr Portfolioangebot: Wer will, kann nun sein Taschengeld auf den Namen des deutschen Kanzlers im Jahr 2014 setzen. Die amtierende Bundeskanzlerin und CDU-Spitzenkandidatin Angela Merkel liegt in den Umfragen vorne. Doch Peer Steinbrück, der Spitzenkandidat der SPD, hat noch alle Möglichkeiten. Denn Steinbrück ist der Kandidat, der sozialdemokratische […]
- Weiterlesen: iRights.info: Das Netz 2012 – Jahresrückblick Netzpolitik.
iRights.info: Das Netz 2012 – Jahresrückblick Netzpolitik.
2012 war aus netzpolitischer Sicht ein spannendes Jahr – und deshalb ist es begrüßenswert, dass ein Jahresrückblick Netzpolitik veröffentlicht wurde.Download als PDF-Datei
iRights.info: Das Netz 2012 – Jahresrückblick Netzpolitik.
Das Werk befasst sich mit allen relevanten Themen, von Datenschutz über Urheberrecht bis […]

Das Buch basiert auf einer zentralen These, die den Titel „Ökonomischer Imperialismus“ trägt. Sie sagt, dass die Gedankenmodelle der Ökonomie praktisch alle anderen Sozialwissenschaften erobert hätten. Sie herrschten nunmehr totalitär, so wie das seinerzeit im Marxismus war.
Thorsten Thiel, seines Zeichens Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung Normativer Ordnungen“ und Wissenschaftlicher Koordinator im Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“, geht mit diesem Werk ein Wagnis ein.
Die titelgebende Frage „Brauchen wir mehr Zentralismus?“ – und diese Intention darf den Herausgebern dieses Bandes, dem an der Universität zu Bielefeld lehrenden Bildungsforscher Klaus Hurrelmann wie auch dem Wissenschafts- und Bildungsredakteur der Süddeutschen Zeitung, Tanjev Schultz, unterstellt werden – ist gewiss rein rhetorischer Natur.
Jorgen Randers beschäftigt sich in seinem Werk „2052: Eine globale Prognose für die nächsten vierzig Jahre“ im Kern mit den „Grenzüberziehungen“ des Menschen mit Blick auf seine natürliche und soziale Umwelt.
2012 war aus netzpolitischer Sicht ein spannendes Jahr – und deshalb ist es begrüßenswert, dass ein Jahresrückblick Netzpolitik veröffentlicht wurde.