Soziale Netzwerke sind auf jeden Fall eine Hilfe. Man sollte sie aber auch nicht überbewerten.“ – Interview mit Stefan Liebich, Direktkandidat der LINKEN Pankow

Stefan Liebich, geboren 1972 in Wismar, wuchs in der DDR in Berlin-Marzahn auf. Ende 1990, an seinem 18. Geburtstag, trat er in die PDS (heutige LINKE) ein. In den Jahren 1992 bis 1995 studierte Stefan Liebich im Rahmen eines dualen Studiums an der Technischen Fachhochschule Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik und arbeitete parallel bei dem IT- und Beratungsunternehmen IBM. 2009 wurde er im dritten Anlauf in den Deutschen Bundestag gewählt.

Zu seinem Schwerpunkt im Bundestag gehören – neben der Arbeit für den Wahlkreis Pankow – die Sicherheits- und Außenpolitik. Er ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Im Wahljahr 2013 tritt er erneut als Direktkandidat im Wahlkreis 79 für die LINKE Berlin-Pankow an. Anna Steinfort hat mit Stefan Liebich unter anderem über die politische Lage in Berlin Pankow, seine Kandidatur und die Bundestagswahl 2013 gesprochen.

Beitrag als PDF-Datei

Soziale Netzwerke sind auf jeden Fall eine Hilfe. Man sollte sie aber auch nicht überbewerten.“ – Interview mit Stefan Liebich, Direktkandidat der LINKEN Pankow

Zitationshinweis

Steinfort, Anna (2013): „Soziale Netzwerke sind auf jeden Fall eine Hilfe. Man sollte sie aber auch nicht überbewerten.“ – Interview mit Stefan Liebich, Direktkandidat der LINKEN Pankow. Erschienen in: Regierungsforschung.de, Parteien- und Wahlforschung. Online verfügbar unter: regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=235

Creative Commons License
Soziale Netzwerke sind auf jeden Fall eine Hilfe. Man sollte sie aber auch nicht überbewerten.“ – Interview mit Stefan Liebich, Direktkandidat der LINKEN Pankow by miriam. is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International

Teile diesen Inhalt:

Artikel kommentieren

* Pflichtfeld