Aktueller Schwerpunkt

  • Herausforderungen demokratischer Governance in der Energie- und Klimapolitik

    Die Energiewende benötigt als umfassendes Transformationsprojekt ein hohes Maß an Koordination, die verschiedene Sektoren und Ebenen miteinschließt, so Dr. Jörg Kemmerzell von der Technischen Universität Darmstadt. Trotz der Formulierung ambitionierter Ziele arbeiten die Institutionen und Prozesse zu Erreichung […]

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  • Nachhaltigkeitsberichterstattung – Eine Bestandsaufnahme

    Fee Tüshaus, die an der Universität zu Köln forscht und darüber hinaus für das Institut für Nachhaltigkeit, Unternehmensrecht und Reporting tätig ist, wirft einen Blick auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die Politik verpflichtet über regulatorische Instrumente immer mehr Unternehmen, Nachhaltigkeitsinformationen in […]

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  • Netto-Null – reine Glaubenssache?!

    Das Netto-Null Ziel ist klar, doch der Weg dorthin ist undeutlich. Wie erreichen wir, dass Staaten nicht mehr Emissionen freisetzen, als sie der Atmosphäre entziehen können? Durch eine glaubwürdige Klimapolitik!  Dr. Mirjam Kosch, die als Energieökonomin unter […]

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  • Kommunen als Transformationsantreiber: Die Wasserstoffwende in Hamm

    Wie kann die klimaneutrale Transformation gelingen? Dr. Gordian Ezazi, der als Referatsleiter im Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Hamm Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung betreut, erläutert am Beispiel der Wasserstoffwende in Hamm, welchen Beitrag Kommunen zum Gelingen der Energiewende […]

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  • Governance städtischer Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland

    © Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt

    Städte werden regelmäßig als entscheidende Akteure und Orte für eine nachhaltige Entwicklung bezeichnet. Um diese zu erreichen, gilt die aktive Einbindung von Bürgerinnen in Policy-Making-Prozesse vielfach als Grundvoraussetzung. […]

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  • Vermittlerin, Gestalterin, Korrektiv

    Katja Rüskamp und Philipp Offergeld, die im Projektmanagement im Bereich Klimaschutz der Stiftung Mercator tätig sind, werfen einen Blick auf die Rolle der organisierten Zivilgesellschaft für den Klimaschutz. Wie können zivilgesellschaftliche Organisationen gezielt […]

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  • Trägheit politischer Veränderungsprozesse

    David Kerkenhoff-Szopinski, der neben seiner Tätigkeit als Vorstandsreferent im öffentlichen Dienst mit dem Schwerpunkt (kommunal-)politische Kommunikation den berufsbegleitenden Studiengang „Master of Public Policy“ an der NRW School of Governance der Universität Duisburg-Essen studiert, geht der Frage nach denjenigen […]

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  • Nachhaltigkeits-Governance für und in Unternehmen: Über das schwierige Verhältnis von Transparenz und Wirksamkeit

    © Daniel Schmitt, Spitzlicht

    Privatwirtschaftliche Unternehmen verursachen durch ihr Verhalten einen Großteil der Nachhaltigkeitsprobleme wie Ressourcenverschwendung und klimaschädliche Emissionen. Trotzdem sind sie nicht nur die Ursache der Probleme, sondern können auch Teil der Lösung sein, wie Prof. Dr. […]

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  • Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Zeiten des Krieges

    © FIIA

    Tyyne Karjalainen vom Finnish Institute of International Affairs (FIIA) und der Universität Turku befasst sich mit der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der EU, die nicht nur von politischen Veränderungen geprägt ist, sondern auch […]

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  • Ist die europäische Demokratie fit für den Klimawandel? Der Fall der „grünen Taxonomie“

    © UDE

    EU-Demokratie für den Klimaschutz? Demokratische Legitimität und zivilgesellschaftliche Partizipation sind Gegenstand aktueller Diskussionen rund um die EU-Taxonomie und könnten weiterentwickelt werden, um Klimaziele und demokratische Prinzipien effektiver in Einklang zu bringen, so Bohyun Kim vom Institut für Politikwissenschaft der […]

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